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Seamless Service – weltweit.
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Arbeiten im Team
der Besten.
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Wir gehören zu den
Vordenkern im Arbeitsrecht.
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Innovationsführer
im Arbeitsrecht.
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Kreativität gepaart
mit Erfahrung.
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Im Arbeitsrecht eine Klasse für sich – in Deutschland und weit darüber hinaus. Wir gehören zu den führenden Kanzleien im Arbeitsrecht. Unsere Mandanten – Unternehmen und Unternehmer – können auf unsere langjährige Erfahrung und das Know-how von rund 100 top-qualifizierten Anwältinnen und Anwälten vertrauen.  
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Top-Expertise im Arbeitsrecht – unser Leistungs­versprechen

Exzellente Beratung im Arbeitsrecht, strategisch und auf höchstem Niveau: Mehr als 50 Prozent der DAX-Unternehmen, internationale Konzerne, führende Mittelstandsunternehmen und Top-Manager vertrauen seit Jahren auf KLIEMT.Arbeitsrecht. Als Mitglied von Ius Laboris bieten wir Ihnen weltweiten Service mit verschiedensten Branchenschwerpunkten und einer Vielzahl an Beratungsfeldern. Erfahren Sie mehr.
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Fünf häufige Irrtümer über nachvertragliche Wettbewerbsverbote

Nachvertragliche Wettbewerbsverbote können ein wirksames Instrument zum Schutz von Know-how, Kundenbeziehungen und Geschäftsgeheimnissen sein. Allerdings können sie für Arbeitgeber auch schnell zur Kostenfalle werden. Gerade Arbeitgeber, die in anderen Rechtsordnungen verwurzelt sind, unterschätzen häufig die finanziellen Konsequenzen eines wirksam vereinbarten nachvertraglichen Wettbewerbsverbotes in Deutschland. Im Folgenden räumen wir mit fünf Irrtümern von Arbeitgebern auf, die uns in der Beratungspraxis besonders häufig begegnen. Irrtum Nr. 1:...
Zwei-Wochen-Frist bei Compliance-Untersuchungen: Wann beginnt die Uhr für die fristlose Kündigung zu laufen?

Meldungen von Whistleblowern lösen in Unternehmen bisweilen komplexe Untersuchungen aus. Gerade bei mehraktigen Vorwürfen wie Spesenmanipulation, Kreditkartenbetrug, Korruption oder Datenschutzverstößen stellt sich regelmäßig die Frage, zu welchem Zeitpunkt eine außerordentliche Kündigung noch innerhalb der Zwei-Wochen-Frist des § 626 Abs. 2 BGB ausgesprochen werden muss. Die Rechtsprechung ist hier erfreulicherweise großzügig: Bei einem kündigungsrelevanten Gesamtverhalten beginnt die Frist erst mit Kenntnis des letzten Vorfalls. Nach §...
Betriebsrat gewählt, Betriebsteil vergessen: Wer ist bei Restrukturierungen überhaupt zuständig?

Ob eine Restrukturierung innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden kann oder zunächst Verhandlungen mit einem Betriebsrat erforderlich sind, hängt oftmals von einer scheinbar einfachen Frage ab: Welcher Betriebsrat ist überhaupt zuständig? Und noch grundlegender: Ist überhaupt ein Betriebsrat zuständig? Gerade erst im Zuge geplanter Betriebsschließungen, Standortkonsolidierungen oder Reorganisationen wird die betriebsverfassungsrechtliche Struktur eines Unternehmens häufig näher beleuchtet. Stellt sich dabei heraus, dass die Abgrenzung zwischen Betrieb...
7 MIN. Arbeitsrecht für Entscheider (m/w/d) – Episode 132 ab sofort verfügbar!

In unserem Podcast „7 MIN. Arbeitsrecht für Entscheider (m/w/d)“ präsentieren wir Ihnen in nur sieben Minuten die neuesten Themen aus dem Arbeitsrecht im Nachrichtenformat. In dieser Episode geht es um: 1. Mitarbeiterexzess: Wenn ein Blick in die falsche Akte zum Datenschutzvorfall wird Nutzen Beschäftigte personenbezogene Daten aus privatem Interesse, etwa wenn ein HR-Mitarbeiter ohne dienstlichen Anlass die Personalakte einer Kollegin öffnet, kann ein sogenannter Mitarbeiterexzess...
Arbeitsschutz delegieren – aber richtig: Was § 13 Abs. 2 ArbSchG von Unternehmen verlangt

Arbeitsschutz entscheidet sich selten in der Unternehmensleitung. Die Gefahren des Arbeitsalltags finden sich in Werk, Büro, Lager, Filiale oder auf der Baustelle. Ob Gefährdungen erkannt, Schutzmaßnahmen umgesetzt und Beschäftigte wirksam unterwiesen werden, ist für die Vorstandsetage selten erkennbar. Dennoch ist der Arbeitgeber grundsätzlich zur Einhaltung gesetzlicher Arbeitsschutzmaßnahmen verantwortlich. Gerade deshalb können und sollten Unternehmen Verantwortung sinnvoll in die Führungslinie geben. § 13 Abs. 2 ArbSchG...
France’s draft pay transparency law reaches Parliament: Five key changes for employers

France’s draft law (projet de loi) transposing the EU Pay Transparency Directive was presented at the Council of Ministers on 10 September 2026 and tabled in the Senate the same day. The text now before Parliament departs from the previous draft version published in June 2026 on five important points. We explore what they mean for employers below. On 4 June 2026, an updated version...
Gute Nachrichten für das späte Glück: BAG bestätigt strenge Anforderungen an Spätehen- und Mindestehedauerklauseln

Die Attraktivität betrieblicher Versorgungssysteme steigt signifikant, wenn sie neben den üblichen Altersrenten auch eine Hinterbliebenenversorgung vorsehen, beispielsweise durch die Zusage einer Witwen-/Witwerrente für den Fall des Todes des eigentlichen Versorgungsempfängers. Gleichzeitig erhöht sich damit aber auch das Missbrauchsrisiko. Es ist nicht auszuschließen, dass Ehen – insbesondere in einer späten Lebensphase – mit dem primären Zweck geschlossen werden, dem Partner eine Versorgung zu verschaffen. Arbeitgeber versuchen...
Mehr Gehalt, aber keine höhere Betriebsrente?

Viele Unternehmen koppeln die Anpassung ihrer Betriebsrenten an die Entwicklung der Tarifgehälter. Steigen die Gehälter, gehen Versorgungsempfänger häufig davon aus, dass sich dies unmittelbar auf die Betriebsrente auswirken muss. Doch was passiert, wenn eine Tariferhöhung genau am Anpassungsstichtag in Kraft tritt? Können Versorgungsempfänger die höhere Betriebsrente sofort verlangen oder erst ein Jahr später? Das Bundesarbeitsgericht hat hierzu mit zwei Urteilen vom 12. Mai 2026 (3...
Betriebsversammlung im Jahr 2026: Muss wirklich noch jeder anreisen?

Während Meetings, Schulungen und selbst Verhandlungen längst hybrid stattfinden, wirkt die klassische Betriebsversammlung mitunter wie ein Relikt aus einer anderen Zeit. Doch müssen Beschäftigte aus Homeoffice, Außendienst und verschiedenen Standorten tatsächlich an einem Ort zusammenkommen? Oder darf der Betriebsrat auch eine Zuschaltung per Teams ermöglichen? Dieser Beitrag zeigt auf, wann eine digitale Betriebsversammlung zulässig sein kann. Eine höchstrichterliche Antwort zur Frage der Zulässigkeit einer hybriden...

Ganzheitliche Beratung zur rechtssicheren Umsetzung des Hinweisgeberschutzgesetzes.

Das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG) ist seit 2. Juli 2023 in Kraft. Unternehmen sind danach verpflichtet, Hinweisgebersysteme einzuführen und die eingehenden Meldungen nach den Vorgaben des Gesetzes zu bearbeiten. Mit KLIEMT.Whistleblowing unterstützen wir Sie bei der rechtssicheren Umsetzung der neuen Regelungen und decken bei Bedarf auch weitere compliance-relevante Themen mit ab.

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